Über CME
Nach dem GKV-Modernisierungsgesetz sollen Vertragsärzte alle fünf Jahre 250
Fortbildungspunkte aus unterschiedlichen Kategorien (Vorträge, Kongresse,
Qualitätszirkel, Lernkontrollen zu Fortbildungsartikeln) nachweisen. Bei
Nichterfüllen dieser Regelungen drohen Vertragsärzten fünf
Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes Honorarkürzungen von bis
zu 25%,
schlimmstenfalls sogar der Entzug der Kassenzulassung.
Seit dem 1.1.2006 besteht diese Pflicht nach Beschluss
des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) auch für Fachärzte,
die in einem Krankenhaus tätig sind.
Dieses System mag vielen verschult erscheinen. Dennoch zeigen Studien
aus Ländern, die diese Form der Fortbildung (hier: Continuing Medical
Education = CME) schon länger durchführen, dass die Fortbildung bei den
meisten Ärzten zu einer Änderung des klinischen Managements führt.1
Insofern stellt die CME Fortbildung mit entsprechender Online-Zertifizierung
ein wichtiges Standbein in der Erfüllung der Anforderungen dar. Sie ermöglicht
einen zeitnahen Transport wichtiger Informationen zu den Vertragsärzten
als auch den in den Kliniken arbeitenden Fachärzten.
Das vorliegende Heft bietet pro Artikel den Erwerb von je 2 Fortbildungspunkten.
Für jeden Fortbildungsartikel sind 10 Fragen zu beantworten.
Bei 89 richtig beantworteten Fragen erhalten Sie 1 Punkt, bei 10 richtigen
Antworten erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte. Die Bescheinigungen werden
automatisch an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse geschickt. Haben Sie nicht
bestanden, können Sie die Prüfung nach Ablauf von 24 Stunden wiederholen.
Weitere Informationen unter:
· Bundesärztekammer
· Musterberufsordnung
1 Davis D. Does CME work? An analysis of the effect of educational activities on
physician performance or health care outcomes. Int J Psychiatry Med. 1998; 28: 21-39.
|